Britta Meinecke Allekotte

Hilfestellung

Jede Amputation an einer Extremität und sei sie noch so gering, bedeutet für den Betroffenen eine Katastrophe, den irreversiblen Verlust eines Teils seines Körpers und damit seiner Integrität.
Dabei wiegt das Fehlen einer Gliedmaße im Bereich der oberen Extremität besonders schwer.

 

Im Detail
Was ich für Sie tun kann

Hilfestellung aus
„erster Hand“

Peer im Krankenhaus ( Pik )

Prae- und posttraumatische Unterstützung durch Selbstbetroffene, Begleitung in die veränderte Lebens- und Alltagssituation.

Seit Anfang 2019 engagiere ich mich ehrenamtlich als Peer im BG Klinikum in Duisburg im Bereich der oberen Extremität.
Das Peer Prinzip basiert auf der Unterstützung und emanzipatorischen Beratung durch einen ebenfalls Betroffenen, der sich an den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen des jeweils Ratsuchenden orientiert. Der Peer hilft nicht nur dabei, die psychosoziale Situation der Anwender mit einzubeziehen, sondern auch die persönlichen Kompetenzen so anzupassen, dass es zu keiner Überforderung oder Fremdbestimmung kommt.
Die Zielsetzung besteht in einer posttraumatischen Unterstützung, um das Selbstwertgefühl der Betroffenen zu stärken. Der Anwender soll motiviert werden, seine Belange selbst wahrzunehmen. Es sollen ihm möglichst früh Perspektiven und Wege dazu aufgezeigt werden.

Die frühe Begleitung von Verunfallten mit resultierenden Amputationsverletzungen in unterschiedlichem Ausmaß, aber auch planmäßigen Amputationen hat mir gezeigt, wie wertvoll, motivierend, aber auch dem Heilungsverlauf förderlich diese Aufgabe ist.

Medizinische und prothesenspezifische Beratung

Bereits in der Frühphase wird der Patient intensiv von Ergo- und Physiotherapeuten betreut.

Erforderliche Hilfsmittel werden verordnet und ein erster Kontakt zu dem in Kooperation stehenden Orthopädietechniker aufgenommen. Er besucht den Patienten noch am Krankenbett und zeigt ihm eine Vielzahl an ersten Informationen bezüglich möglicher Prothesen- Versorgungssysteme auf.

Nach dem Besuch bleibt der Patient manchmal mit vielen Fragen zurück, da er nicht weiß, wie er seine Fragen in Worte verpacken soll. Hier kann ein vertrauter Peer beratend, aufklärend zur Seite stehen.

Da ich hauptberuflich als Operationsschwester in der Handchirurgie und nebenberuflich als Prothesengebrauchstrainerin arbeite, ist es mir oft möglich auch diesbezüglich Rede und Antwort stehen zu können oder einen neuen gemeinsamen Kontakt/ Begleitung herzustellen.

Ich helfe Ihnen gerne neue Türen zu öffnen

Was mich antreibt

„Es gibt keinen Ersatz für das Leben. Machen wir etwas daraus!!!“

Impressum

Britta Meinecke-Allekotte
Krengelstrasse 34c
D - 46539 Dinslaken

Kontakt

phone: +49 2064 472443
mail: b-allekotte@t-online.de

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